SPD Bettringen

Jahresabschlussfeier der Bettringer SPD mit Ehrungen

Ortsverein


Die geehrten Mitglieder Sieglinde Fuchsloch, Konrad Sorg, Thomas Haimbucher und Dieter Schädel

Dieter Schädel und Konrad Sorg 40 Jahre Mitglied

SCHWÄBISCH GMÜND - Der Ortsvereinsvorsitzender der Bettringer SPD, Konrad Sorg, wurde im Rahmen der Jahresabschlussfeier im Alten Pfarrhaus zusammen mit Dieter Schädel für 40jährige Parteizugehörigkeit geehrt. Sieglinde Fuchsloch dankte im Beisein von Max Fuchs und dessen Ehefrau dem Fraktionsvorsitzenden im Ortschaftsrat, Stadt- und Kreisrat Sorg für dessen unermüdlichen Einsatz.

Auch Dieter Schädel, langjähriger Stadtrechtsdezernent der Stadt Schwäbisch Gmünd, trat vor 40 Jahren der Sozialdemokratischen Partei bei. „1969 war ein Schlüsseljahr für die Sozialdemokratie, denn mit Willy Brandt als erstem sozialdemokratischen Bundeskanzler der Nachkriegszeit konnte die damals ungeliebte Große Koalition abgewählt und ein neuer politischer Anfang in der Bundesrepublik geleistet werden“, so Konrad Sorg.

Anders bewertet der Bettringer SPD-Vorsitzende die Arbeit der zweiten Großen Koalition. „Wenn man die aktuellen Meldungen genau liest und die losen Versprechungen der schwarz-gelben Koalition vor allem im Hinblick auf die Steuer- und Finanzpolitik betrachtet, dann wünscht man sich den soliden und weitblickenden Kassenwart Peer Steinbrück von der SPD wieder zurück.“ Mit Selbstkritik blickte Sorg auf den OB- und Kommunalwahlen zurück. „Da lief nicht alles rund und deshalb haben wir unsere Wahlziele auch nicht erreicht.“

Doch jetzt sei man in Gmünd wieder zusammengerückt. „Die großen Projekte Landesgartenschau, Revitalisierung der Innenstadt und die Verbesserung der Einkaufssituation dulden keinen Aufschub. Hier sind wir gefragt.“ Auch in der Landespolitik sein mit Nils Schmid ein guter und hoffnungsvoller Neuanfang gemacht. „Wir alle müssen die Sozialdemokratie neu denken und sie bei den Menschen verankern“, appellierte Sorg an die Mitglieder der Bettringer SPD und deren Gäste.

Geehrt wurden des Weiteren: Thomas Haimbucher (30 Jahre), Renate Schommer (25 Jahre), Sieglinde Fuchsloch (10 Jahre), Karl Wamsler (10 Jahre) und Claus Strobel (10 Jahre).

 
 

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