SPD Bettringen und Bettringer Liste

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Neujahrsempfang mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier

Dr. Frank-Walter Steinmeier

 

Am Sonntag, 24. Januar 2016, 16:00 Uhr
Congress Centrum Stadtgarten
Rektor Klaus Straße 9
Schwäbisch Gmünd

 

Jusos wählen neuen Vorstand

„Das war keine Architekturkritik, sondern das Ergebnis der Verbreitung rechten Gedankenguts, die sich in Aktion niederschlägt. Rechtsradikale und Nazis sind ein Problem auf der Ostalb und ihre Botschaften erreichen die Stammtische und die sogenannte „Mitte“ der Gesellschaft, gerade auch in den sozialen Netzwerken“, warnen die Jusos Schwäbisch Gmünd.

Jusos verurteilen Anschlag!

„Über 1600 rechtsmotivierte Straften gab es im Jahr 2015 in Deutschland in Verbindung mit der Unterbringung von Asylsuchenden. Nun auch bei uns im Ostalbkreis. Die Jusos verurteilen den Anschlag auf die geplante Asylunterkunft in Schwäbisch Gmünd“, so Jannik Fink von den Gmünder Jusos. Das sei das Ergebnis des Geistes, den AfD und andere Rechtspopulisten im Land verbreiten würden, unterstreicht Juso-Geschäftsführer Jakob Unrath. Keinen Fingerbreit dürfe man diesen Hasspredigern nachgeben. Jede/r in Baden-Württemberg müsse sich bei den bundesweiten Aussagen von Frau Petry, Herrn Höcke und Co. sorgsam überlegen wem er seine Stimme da gibt. Die Ostalb und Schwäbisch Gmünd seien in der Vergangenheit schon im Verfassungsschutzbericht des Landes aufgetaucht und es gebe hier eine aktive rechtsradikale Szene, die vor Gewalt nicht zurückschrecke. „Es braucht ein starkes Signal aller Demokratinnen und Demokraten, um zu zeigen, dass Flüchtlinge in Schwäbisch Gmünd weiterhin willkommen sind und wir uns nicht von Brandstiftern vorschreiben lassen, mit wem wir hier bei uns leben wollen“, so ergänzend der stellvertretende Kreisvorsitzende Marius Dittenhauser. Es brauche einen besseren Schutz solcher Einrichtungen, meinen die Jusos und hoffen gleichzeitig auf einen schnellen Fahndungserfolg der Behörden.

Adventscafé der Arbeitsgemeinschaft 60plus

Marga Elser und Dr. Carola Merk-Rudolph

Zum Adventskaffee kam die Arbeitsgemeinschaft 60plus in der SSV-Gaststätte in Aalen zusammen. Mit von der Partie war die Landtagskandiatin Dr. Carola Merk-Rudolph. Die Vorsitzende Marga Elser begrüßte, dass die SPD des Landtageswahlkreises Aalen/Ellwangen  nun eine Kandidatin habe - nachdem Ulla Haußmann vor ihrem frühen Tod viele Jahre erfolgreich im Landtag war. Marga Elsers krankem Stellvertreter Karl Koschorreck schickten die Anwesenden eine Genesungskarte.

Energiewende mitgestalten

 

 

 

 

Auf dem Bild von links: Selcuk Özer, Karl Maier, Ana Wolf, Bürgermeister Rainer Domberg, Geschäftsführer Rainer Steffens, Jochen Pahlke, Jakob Unrath und André Zwick

Die SPD-Regionalverbandsfraktion traf sich zum Austausch mit dem Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, Rainer Steffens und dessen Mitarbeiterin Ana Wolf. Themen waren unter anderem die Energiewende in der Region, der Strommarkt der Zukunft und das große Thema Elektromobilität. Zu Beginn sprach SPD-Fraktionsvorsitzender, Karl Maier, seinen Dank an Rainer Steffens und dessen Team aus. Man wolle Informationen in der Region sammeln und ins Gespräch kommen. Die Energiewende werde die Politik noch einige Zeit beschäftigen und ohne „die Experten vor Ort“ könne es nur schwer vorangehen.

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