Soziale Gerechtigkeit ist das Thema, mit dem die SPD in den Bundestagswahlkampf ziehen will. Um zu erläutern, wie die SPD dies genau anpacken will, hatte der Ortsverein Großdeinbach die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete aus Ulm, Hilde Mattheis, zu Gast im Löwen in Großdeinbach. Der stellvertretende Vorsitzende Alexander Relea-Linder begrüßte die rund 40 Mitglieder und Gäste und führte in das Thema ein.
Mattheis bekräftigte die Entscheidung des SPD-Bundesvorstands mit dem Thema auf Angriff zu setzen und auf die Verfehlungen der derzeitigen Schwarz/Gelben Bundesregierung aufmerksam zu machen.
Der Vorsitzende der SPD Sigmar Gabriel hat am Dienstag den Automobilzulieferer SHW AG besucht. Beim Firmenrundgang und dem Gespräch mit Vertretern der Firmenleitung, dem Betriebsrat, der Jugend- und Auszubildendenvertretung machte er sich ein Bild vom ältesten Industrieunternehmen Deutschlands. Es ging um die Energiewende, den Fachkräftemangel, Leiharbeit und die Sicherheit der Renten und die sich daraus ergebende Generationengerechtigkeit.
Die Jusos Schwäbisch Gmünd sprechen sich für die Rückkehr der Stadt zum Öko-Strom aus. Man müsse 100% anstreben, die Mehrkosten könnten im Vergleich zu anderen Ausgaben nicht das Problem darstellen. „Es ist wichtig den Menschen zu zeigen, dass sich gerade die Kommunen, wenn es mit der Energiewende ernst wird, nicht zurückziehen, sondern den gesellschaftlichen Konsens mittragen“, so Philipp Bosch von den Jusos.
Groß war das kreisweite mediale Interesse im vergangenen Jahr, als die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende auf dem Hardt auf dem Marktplatz protestierten, um auf die für sie unwürdigen Zustände der Einrichtung hinzuweisen. Viele Ankündigungen wurden von Seiten der Stadt und des Landkreises gemacht, damit sich die Situation für die Menschen dort verbessere. Wir wollen unsere Solidarität auch außerhalb des Medienechos bekunden und uns einen Eindruck verschaffen, wie es dort nun aussieht.
Volles Haus in der Mensa des Berufsschulzentrums in Aalen. Der SPD-Kreisverband hatte zum Neujahrsempfang geladen: Als Hauptrednerin kam trotz schlechten Wetters mit Blitzeis und Kälte die Landessozialministerin Katrin Altpeter nach Aalen.
Claudia Sünder, Bundestagskandidatin im Wahlkreis Aalen-Heidenheim, begrüßte die zahlreichen Gäste. Auch viele „Externe“ waren der Einladung des SPD-Kreisverbands gefolgt. Sünder hielt sich nicht an das Begrüßungsprotokoll des Bundespräsidenten sondern, wie sie mehrfach versicherte, begrüßte die Anwesenden nach der Reihenfolge ihrer Anmeldung, was zu manchem Lacher führte und auch eine Begrüßung sehr kurzweilig machte.
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