Jusos in Aktion
Die Jusos Schwäbisch Gmünd stellen sich deutlich gegen Gedankenspiele der CDU den lang erkämpften gesetzlichen Mindestlohn aufzuweichen. „Sogenannte bürokratische Korrekturen dürfen nur erfolgen, wenn ein Missbrauch und eine Umgehung der Regelungen ausgeschlossen werden. Ansonsten muss es bei der derzeitigen Regelung bleiben“, so Vorstandsmitglied Marius Dittenhauser.
Großdeinbach – Gespannt verfolgten 30 Teilnehmer eine Diskussion mit Kabarettist Werner Koczwara und Theologieprofessor Dr. Andreas Benk über Grenzen der Satire. Die Veranstaltung in Gasthaus „Löwen“ in Großdeinbach, moderiert von Juso-Geschäftsführer Jakob Unrath, bezog sich durchweg auf den Anschlag auf ein französisches Satiremagazin am 07. Januar 2015.
„Wir Jusos gehen mit unserer eigenen Partei kritisch um und sehen uns nicht als Sprachrohr der Mutterpartei oder eines Abgeordneten. Es würde der JU gut tun nicht die Arroganz der Mappus CDU zu übernehmen, sondern sich selbstkritisch damit auseinanderzusetzen warum die CDU vor 3 Jahren abgewählt wurde“, so Ulrike Ivanov von Streit von den Jusos. Die jetzige Landesregierung zeige einen deutlichen Abbaupfad bei den Schulden auf, eine Tatsache die die CDU in jahrzehntelanger Regierungszeit nicht geschafft habe. Die Regierung Mappus habe ein Chaos hinterlassen, nicht nur in Bezug auf den ENBW-Deal.
Einige Jusos der AG Schwäbisch Gmünd unterstützten letzte Woche die IG Metall bei ihrem Jugendaktionstag in Köln und demonstrierten gemeinsam mit den jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern für bessere Bildung. Konkret fordert die Kampagne Revolution Bildung ein Weiterbildungsgesetz, einen attraktiven Weiterbildungstarifvertrag, eine gerechte Reform des Berufsbildungsgesetzes und eine Reform des BAföG. #Koeln14 #RevoBi #IGMetallJugend
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