Jusos in Aktion
Die Jusos Schwäbisch Gmünd haben sich auf ihrem vergangenen Treffen deutlich gegen die Atompolitik der Bundesregierung ausgesprochen. Es könne nicht sein, dass die Bundesregierung im Hinterzimmer vier Atomkonzernen Milliardengewinne zuschiebe und Sicherheitsfragen für alte Atommeiler in Nebenabsprachen regelt.
Fünf Fragen zur Post:
Bei ihrer letzten Vorstandssitzung zeigten sich die Gmünder Jusos erleichtert über die neuesten Entwicklungen bei der Gartenschau. „Wir freuen uns, dass der Investorenwettbewerb veröffentlicht und zum Abschluss gebracht wird“, so Vorstandsmitglied Jakob Unrath. Pressesprecher Jochen Pahlke bekräftigte, dies sei ein starkes Signal des Aufbruchs für Gmünd. Jedoch war für die Jusos nach einer Diskussion über den Stadtumbau abschließend nicht deutlich ersichtlich, inwieweit nun mit dem alten Postgebäude weiter verfahren wird. Konkret ergaben sich in der internen Diskussion folgende Fragen, welche die Jusos in einem offenen Brief an den Oberbürgermeister formulierten:
In ihrer letzten Vorstandssitzung beschäftigten sich die Jusos Schwäbisch Gmünd erneut mit den Problemen um den Gmünder Jugendgemeinderat. Da dieser seit Monaten nicht mehr zusammengekommen ist und die Attraktivität des Gremiums verbessert werden müsse, machen die Jusos nun Vorschläge wie man zu einer Beteiligung der Jugendlichen in Schwäbisch Gmünd kommen könnte.
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