SPD Bettringen und Bettringer Liste

SPD Bettringen und Bettringer Liste

Josef Mischko und Willi Petzchen mit der Willy Brandt Medaille ausgezeichnet:

v.l.n.r. Regionalgeschäftsführer Stefan Oetzel, Willi Petzchen, Josef Mischko und der neue Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Klaus Maier.

Im Rahmen des Kreisparteitags am 28. November in Essingen wurde der SPD-Kreisvorstand neu gewählt und über zahlreiche Inhalte diskutiert.

Am Ende des Kreisparteitags wurden der langjährige Vorsitzende Josef Mischko und sein Stellvertreter Willi Petzchen mit der Willy Brandt Medaille der SPD ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die die Sozialdemokratische Partei Deutschlands für ehrenamtliche Tätigkeiten vergeben kann.

Zukunftskongress Bildung mit Beteiligung aus der Region

„Vorfahrt für Bildung“ lautete das Motto des Zukunftskongresses Bildung der SPD Baden-Württemberg, der jetzt im Forum in Ludwigsburg stattfand. Unter den knapp 400 Teilnehmern fanden sich auch Kommunalpolitiker aus der Region Schwäbisch Gmünd.

Rainer Arnold, verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, bei den SPD-Senioren

Diplomatie, Vermeiden des militärischen Eingriffes durch Bundeswehr und Nato verteidigungspolitischer Grundsatz der SPD in allen politischen Konflikten

Am 19. November war Rainer Arnold, verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im deutschen Bundestag, in Ellwangen zu Gast bei den SPD-Senioren des Ostalbkreises. Deren 1. Vorsitzende Marga Elser begrüßte ihn herzlich: „auch wenn die Bundeswehr aus Ellwangen fast verschwunden ist, freue ich mich mit Dir und unseren Mitgliedern zum Thema Zukunft der Bundeswehr –unsere Verantwortung für den Frieden hier zu sein“. Rainer Arnold teilte diese Einstellung, betonte in seiner Antwort, wie oft er früher den Bundeswehrstandort Ellwangen gern besucht habe.

Bundesbauministerium fördert Limesmuseum mit 2,4 Mio. Euro

Berlin/Aalen – Über eine Förderung in Höhe von 2,4 Millionen Euro kann sich das Limesmuseum in Aalen freuen. Es erhält das Geld aus dem Förderprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“, das das Bundesbauministerium in diesem Jahr zum ersten Mal aufgelegt hatte.

„Nicht den Kopf in den Sand stecken“

„Wir Jusos gehen mit unserer eigenen Partei kritisch um und sehen uns nicht als Sprachrohr der Mutterpartei oder eines Abgeordneten. Es würde der JU gut tun nicht die Arroganz der Mappus CDU zu übernehmen, sondern sich selbstkritisch damit auseinanderzusetzen warum die CDU vor 3 Jahren abgewählt wurde“, so Ulrike Ivanov von Streit von den Jusos. Die jetzige Landesregierung zeige einen deutlichen Abbaupfad bei den Schulden auf, eine Tatsache die die CDU in jahrzehntelanger Regierungszeit nicht geschafft habe. Die Regierung Mappus habe ein Chaos hinterlassen, nicht nur in Bezug auf den ENBW-Deal.

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