Schwäbisch Gmünd – Den kriegerischen Konflikt zwischen Israel und Palästina behandelten die Gmünder Juso vergangene Woche bei einer gut besuchten Veranstaltung im Café Exlibris in Schwäbisch Gmünd. Vatan Ukaj, freier Mitarbeiter der Landeszentrale für politische Bildung und Maxim Fischer aus Abtsgmünd nahmen sich dem Thema in zwei Vorträgen an. Moderiert hatte den Abend Jakob Unrath, Zweitkandidat für den Landtag und Geschäftsführer der Jusos Gmünd.
Die Jusos Schwäbisch Gmünd beleuchten am Dienstag, 12.08.14, ab18:30 Uhr im "Café Exlibris" (Spitalhof 2) in Schwäbisch Gmünd den derzeitigen Konflikt im Nahen Osten. In zwei Referaten werden Maxim Fischer und Vatan Ukaj von den Jusos auf Formen des heutigen Antisemitismus sowie den Terror und Freiheitskampf eingehen. Im Anschluss folgt eine Diskussion über die Vorträge und die aktuelle Situation im Nahen Osten. Moderiert wird die Veranstaltung durch Jakob Unrath. Zu diesem Abend ist die gesamte Bevölkerung herzlich eingeladen.
Die Jusos Schwäbisch Gmünd freuen sich, dass im Bundestag der flächendeckende Mindestlohn durch die CDU/SPD-Regierung beschlossen wurde. „Das ist ein historischer Kompromiss zwischen zwei Parteien, die für unterschiedliche Richtungen stehen. 5 Millionen Menschen profitieren durch diese Regelung“, so Vorstandsmitglied Marius Dittenhauser. Die Jusos betonen allerdings auch, dass dieser Kompromiss ihnen nicht weit genug gehe.
Am 25. Juni hielt Sieghart Brenner in Lorch den Mitgliedern der SPD-Senioren im Ostalbkreis den Vortrag über „Die Erde stöhnt –Klimawandel und dessen Folgen“. Die 1. Vors. Marga Elser begrüßte ihn herzlich, nannte die Qualifikationen des Vortragenden: von Beruf engagierter Förster, aktiv in SPD, Gewerkschaft, Kommunalpolitik, seit 40 Jahren bei den Naturfreunden – und immer mit dem Schwerpunktthema Umweltschutz beschäftigt. Naturführungen vor allem im Wald, für viele Initiativen der Naturfreunde verantwortlich, umtriebiger Mitbegründer vieler Umweltprojekte in den genannten Organisationen. Heute zusammen mit Marga Elser im Landesvorstand der SPD-AG 60+ mit diesem Thema beschäftigt.
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