Pressemitteilungen
Zu den Ergebnissen des Koalitionsgipfels erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:
"Der Kuhhandel der letzten Nacht macht deutlich: Schwarz-Gelb orientiert sich schon längst nicht mehr an den Bedürfnissen der Menschen, sondern schiebt sich wie auf dem Basar Milliardenbeträge hin und her, die vielleicht in den Augen konservativer und liberaler Polit-Funktionäre Sinn ergeben. Für alle anderen aber nicht. Ich bin mir sicher: Diese Art von Wahlgeschenken werden die Menschen durchschauen, für die SPD wird es jetzt ein Einfaches sein, im kommenden Jahr Alternativen und damit einen Politikwechsel anbieten zu können.
Zur Debatte über die europäische Finanzkrise erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:
"Die Bundesregierung hat in den vergangenen Tagen endgültig jeden Anspruch verloren in europäischen Fragen ernst genommen zu werden. Die Anti-Europa-Partei CSU scheut nicht davor zurück, sich in Wahnvorstellungen zu ergehen, um nationalistische Parolen bedienen zu können.
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