Schon mehrfach in den letzen beiden Jahrzehnten wurde aus der Mitte des Gemeinderates der vergebliche Versuch unternommen, den Namen „Maria Kahle“ als Relikt der Nazizeit vom Gebäude der jetzigen Klösterleschule zu entfernen.
Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion
Artikel als pdf-Datei mit Original-Texten von Maria Kahle
Fast kam es zu einem Skandal, als 2003 das Gmünder Frauenforum zusammen mit dem Sozialministerium in BW verdiente Gmünder Frauen ehren wollte. Ironischerweise hieß das Projekt „Leistungen von Frauen sichtbar machen“. Zum wiederholten Male wurde aufgedeckt, dass Maria Kahle eine Wegbereiterin und glühende Anhängerin des Nationalsozialismus war. Hierzu verweisen wir auf den Kommentar von Birgit Trinkle vom 04.12.2003 in der Rems-Zeitung.
Es bleibt kein Deutungsspielraum, die Arbeit von Maria Kahle ist nachweislich gekennzeichnet durch Demokratiefeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, Blut- und Boden-Mythos und Vergeltungsphantasien. Krieg wurde von ihr verherrlicht.
SPD-Senioren erleben im historischen Klassenzimmer im Heubacher Schloss eine spannende Schulstunde
Am 14. Dezember 11 besuchte die AG 60+ der SPD-Ostalb das historische Klassenzimmer im Heubacher Schloss. Gerda Fetzer, die 1. Vors. des Fördervereins für ein Schwäbisch Gmünder Schulmuseum, begrüßte die trotz Unwetter zahlreich gekommenen SPD-Senioren herzlich, freute sich über den Besuchererfolg bei so „schönem Wetter“.
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