SPD Bettringen und Bettringer Liste

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Uschi Seiz und Jusos übergeben Brief an Innenminister Reinhold Gall

Beim Neujahresempfang der SPD im Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd haben die Jusos gemeinsam mit Gemeinderätin Uschi Seiz Unterschriften für einen Brief an Innenminister Reinhold Gall organisiert. In kürzerster Zeit konnten viele SPD-Unterstützer für die Aktion gewonnen werden. Weitere Genossinnen und Genossen haben vor Ort unterschrieben.

Es geht um Menschlichkeit, sozialdemokratische Werte und am Schluss um die Vernunft. Aber lest selbst...

Jusos für Solarpark und Abwägung

Die Jusos unterstützen den Bau eines Solarparks auf der Mutlanger Heide. Die Energiewende müsse vor Ort mitgestaltet werden und in diesem Zug sei der Vorschlag, einen Solarpark zu errichten, eine notwendige und sinnvolle Maßnahme. Die Dezentralisierung von Energie sei das Stichwort und Windkraft nicht überall möglich. Dies müsse allerdings in Abstimmung und mit Rücksicht auf die Wohnbebauung auf der Mutlanger Heide geschehen, so die Jusos.

Politischer Aschermittwoch

Gernot Erler MdB

Mit Gernot Erler MdB
Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion

22. Februar 2012, 18:30 Uhr
Bürgersaal Oberkochen
Rathaus Eugen Bolz Platz 2 73447 Oberkochen

Einladung als Download:

Schulden, "Maria Kahle" und neue Mitglieder

Schwäbisch Gmünd nimmt im kommenden Jahr den traurigen ersten Platz in der Gesamtverschuldung der höchstverschuldeten Städten vergleichbarer Größe in Baden-Württemberg ein. Die Jusos kritisieren, dass die Ausgaben der Stadt damit die zukünftigen Generationen in einem hohen Maße belasten.

Schriftzug „Maria Kahle" von der Klösterleschule entfernen

Schon mehrfach in den letzen beiden Jahrzehnten wurde aus der Mitte des Gemeinderates der vergebliche Versuch unternommen, den Namen „Maria Kahle“ als Relikt der Nazizeit vom Gebäude der jetzigen Klösterleschule zu entfernen.

Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion

Artikel als pdf-Datei mit Original-Texten von Maria Kahle

Fast kam es zu einem Skandal, als 2003 das Gmünder Frauenforum zusammen mit dem Sozialministerium in BW verdiente Gmünder Frauen ehren wollte. Ironischerweise hieß das Projekt „Leistungen von Frauen sichtbar machen“. Zum wiederholten Male wurde aufgedeckt, dass Maria Kahle eine Wegbereiterin und glühende Anhängerin des Nationalsozialismus war. Hierzu verweisen wir auf den Kommentar von Birgit Trinkle vom 04.12.2003 in der Rems-Zeitung.

Es bleibt kein Deutungsspielraum, die Arbeit von Maria Kahle ist nachweislich gekennzeichnet durch Demokratiefeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, Blut- und Boden-Mythos und Vergeltungsphantasien. Krieg wurde von ihr verherrlicht.

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